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Katze gefunden, Mäzene gesucht

Um den Kulturbetrieb aufrecht zu erhalten: Zum 11. Mal werden heuer im Triebwerk die Mäzene-Katzen verliehen.

„Kunst und Kultur kostet“ ist ein alter Aktions-Spruch des Triebwerks. Er soll darauf hinweisen, dass es jetzt mehr denn je auf private Unterstützung ankommt. „Mit den öffentlichen Fördergeldern alleine ist der Kulturbetrieb am alten Schlachthof Wiener Neustadt leider nicht aufrecht zu erhalten“, erzählt Geschäftsführerin Katrin Tamandl und hofft, dass sich auch heuer wieder Mäzene finden um der prekären Situation des Triebwerks entgegen zu wirken. Inhaltlich hat sich 2017 im Triebwerk viel getan. Das Programm wurde mit externen Partner_innen und Partner ausgebaut und noch mehr in Richtung Kulturvermittlung ausgerichtet. Außerdem wurden Projekte ins Haus geholt um die Infrastruktur noch effizienter zu nutzen.  Tamandl: „Wir hoffen dass unsere Anstrengungen auch von den Mäzenen gewürdigt werden und wir heuer bei der Mäzene-Gala wieder viele Katzen vergeben können!“

Das Triebwerk sucht also wieder Kulturmäzene, die das Jugend- und Kulturhaus am Alten Schlachthof unterstützen und ein Kätzchen bei sich beherbergen wollen. Es gibt sie in drei Größen:  Klein (um 360,- €), Mittel (um € 600,- €) und Groß (um 1000,- €). Sie werden im Rahmen der Mäzene-Gala Ende November im Triebwerk verliehen.

Mäzene bitte melden: bei conrad.hessler@triebwerk.co.at oder unter 0699-121 300 07.  Der Verein verfügt übrigens über das Spendengütesiegel und die Beträge sind steuerlich absetzbar.

Die  Katzen-Macherin 2017
Die Gestaltung der Mäzene-Katze wurde wie immer ausgeschrieben und die Einsendungen anonym von einer externen, unabhängigen Jury bewertet. Die 11. Mäzene-Katze hat Hannah Scheel entworfen.  „Katzen sind das Größte!“, so die 31-jährige Wiener Neustädterin, die sich von Wes Andersons Figuren zu ihrer Katze inspirieren ließ , „Die Triebwerk-Katzen sind eine supernette Tradition und deshalb freue ich mehr sehr, dass es heuer mein Entwurf geschafft hat.“

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