Kerosin macht gesellschaftskritischen Lärm und spielt mit dem Unbequemen.
Kampfansagen an Sexismen im Alltag, die Auseinandersetzung mit Wohlstand und
den eigenen Privilegien und die Sichtbarmachung von queeren* Identitäten.
Alles Themen, die in scharfem Ton angesprochen werden. Musikalisch wird
uneingeschränkt mit Beats gearbeitet – von Boom Bap bis Trap hin zum Experimentellen.
 
Kerosin nimmt kein Blatt vor den Mund und versucht eine Antithese zum
deutschen Gangsta Rap zu konstruieren: zärtlich, ehrlich und schonungslos.